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Lesen Sie hier unsere Tipps und Tricks rund ums Oldtimer-Restaurieren

Mit unseren Tipps und Tricks rund ums Oldtimer-Restaurieren möchten wir Ihnen die Arbeit an Ihrem Fahrzeug erleichtern. Auch erfahrene Bastler können hier vielleicht noch das eine oder andere dazulernen.

  1. GUMMIUNTERLAGEN, z.B. für Lampenfüße, Heckdeckelscharniere usw., die nicht mehr zu beschaffen sind, kann man leicht selbst herstellen. In technischen Großhandlungen gibt es Gummiplatten in verschiedenen Stärken. Am besten eignet sich ein Material in der Stärke von ca. 4 mm. Das zu unterlegende Teil ist auf dem Gummi mit einem Filzschreiber abzuzeichnen. Dann ist die Unterlage mit einem Linolmesser grob, etwas größer, auszuschneiden. Danach wird das augeschnittene Stück an einem Schleifblock scharfkantig auf das genaue Maß geschliffen. Die obere Kante kann mit Schmirgelleinen noch gebrochen werden.
  2. MANSCHETTEN:, z.B. zur Abdichtung von Durchführungen der Pedalerie, Lenksäule usw. lassen sich gut aus Leder anfertigen.
  3. GUMMIECKEN, an Motorhauben werden schnell brüchig und rissig. Dauerhafter sind solche Ecken, wenn man sie aus Leder anfertigt. Ein Schuhmacher wird Ihnen sicher gern die Umrandung nähen.
  4. ZIFFERBLÄTTER, von hellen Instrumenten, die stark verschmutzt oder vergilbt sind, lassen sich recht gut mit Zahnpasta reinigen. Wählen Sie dazu möglichst eine helle Zahnpasta ohne die heute üblichen Zusätze. Drücken Sie etwas Zahnpasta auf einen feuchten weichen Lappen oder auf feuchte Watte und achten Sie bei der Reinigung darauf, daß die Zahlen nicht abgewischt werden. Neue Chromringe können Sie in einer VDO/Kienzle-Werkstatt aufziehen lassen.
  5. SICHTBARE INNENHÖLZER, z.B. Fensterrahmen, Armaturenbretter, die mit Farbe überstrichen sind oder an denen verwitterte Klarlacke entfernt werden müssen, kann man wie folgt bearbeiten: Man nehme eine dünne Glasscheibe und lasse sie so auf den Boden fallen, daß viele unterschiedliche geformte Splitter entstehen. Mit diesen scharfen Glassplittern lassen sich die Lacke gut abziehen. Danach muß das Holz zunächst mit Schmirgelpapier und zum Schluß mit feiner Stahlwolle geglättet werden. Je nach Farbwunsch können die Hölzer dann mit Beize, Politure, bzw. Klarlack weiter behandelt werden.
  6. Und wenn Sie bei der Arbeit an Ihrem Fahrzeug einmal auf größere Probleme stoßen, dürfen Sie uns gerne anrufen. Denn auch wir restaurieren unsere Fahrzeuge selbst und können Ihnen vielleicht den richtigen Tipp geben.

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